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| Mann: Mis Gfühl isch vor allem grossi Erliechterig, dass i eifach nümme so viel dra muess denke, dass i öpper nöd verstah oder wie-n-i öppis muess interpretiere. [Ruhige Hintergrundmusik] | Ein junger Mann mit lockigem braunem Haar und schwarzer Jacke sitzt an einem Tisch an einem großen Fenster in einem Café und spricht. Vor ihm steht eine Tasse Kaffee. Unten im Bild werden hochdeutsche Untertitel eingeblendet: Untertitel: „Mein Gefühl ist vor allem grosse Erleichterung, dass ich nicht mehr daran denken muss, ob ich jemanden nicht verstanden, oder wie ich etwas interpretieren muss.“ |
| Mann: I ha mi für Oticon Intent entschiede, will i im Verglich zu andere Modell, won i teschtet ha, eifach gmerkt ha, dass es dütlich moderner isch gsi und dütlich besser i min Alltag passt hät. | Die Kamera zeigt den Mann in einer Halbtotale im Café, während er lächelnd erzählt. Draußen vor dem Fenster ist eine belebte Straße mit Plakaten und Fahrzeugen zu sehen. Untertitel: „Ich habe mich für Oticon Intent entschieden, weil ich im Vergleich zu anderen Modellen, die ich getestet habe, gemerkt habe, dass es deutlich moderner war und deutlich besser in meinen Alltag gepasst hat.“ |
| Mann: Bi alte Grät isch es so gsi, dass i det gar nüt verstande ha, will's alli Grüsch natürlich lüüter gmacht hät. Und jetzt bi Oticon Intent hät's mir dur d'KI aber gholfe, gewüssi Grüsch usezfiltere, dass i d'Sprach viel besser verstah. | Nahaufnahme des Mannes beim Sprechen. Im Hintergrund sind unscharf die Fensterfront und der Innenraum des Cafés zu sehen. Untertitel: „Bei alten Geräten war es so, dass ich gar nichts verstanden habe, da alle Geräusche lauter gemacht wurden. Und jetzt bei Oticon Intent hat es mir durch die KI geholfen, gewisse Geräusche herauszufiltern, damit ich die Sprache viel besser verstehe.“ |
| Mann: Dadurch, dass es jetzt es sehr neus Grät isch, isch's nöd perfekt vor Software, aber es hät natürlich sehr viel Funktione und die Funktione tüend eim de Alltag dütlich erliechtere. | Schnitt auf eine Außenaufnahme im Park: Der junge Mann trägt eine Brille und sitzt entspannt im Grünen. Anschließend wechselt die Ansicht zu einer Nahaufnahme einer Hand, die auf einer Laptop-Tastatur tippt, daneben liegt ein Smartphone auf einem Holztisch, auf dem ein eingehender Anruf angezeigt wird. Untertitel: „Dadurch, dass es ein sehr neues Gerät ist, ist es softwaremässig nicht perfekt, aber es hat natürlich sehr viele Funktionen, die einem den Alltag deutlich erleichtern.“ |
| Mann: Was mir sehr gholfe hät, isch d'Grüschunterdrückig bim Velofahre und det han i au kei Problem meh gha bi z'luute Grüsch, dass es Problem gsorgt hät, ja. | Wieder im Café: Der Mann spricht im Sitzen am Fenster weiter und gestikuliert leicht. Untertitel: „Was mir sehr geholfen hat, ist die Geräuschunterdrückung beim Velofahren. Da hatte ich auch keine Probleme mehr bei zu lauten Geräuschen, die für Probleme sorgten.“ |
| Mann: Also vorher isch es super ätzend gsi mit em Velo oder mit Chopfhörer, also Over-Ear-Chopfhörer, oder i bi süscht au Brüllaträger, will's halt ebe mit em Hinder-Ohr-Grät chunnt's immer dra a d'Ohrmuschle und jetzt mit däm sind halt wirklich eifach all die Problem komplett weg gfloge. | Der Sprecher wechselt zwischen Halbtotale und Nahaufnahme, während er über seine Erfahrungen mit Kopfhörern und Brillen berichtet. Untertitel: „Also vorher war es super ätzend mit dem Velo oder mit Kopfhörern, also Over-Ear-Kopfhörern, oder ich bin sonst Brillenträger. Mit dem Hinter-dem-Ohr-Gerät kommt es immer an die Ohrmuschel. Und jetzt mit dem sind wirklich alle diese Probleme komplett weggefallen.“ |
| Mann: Als Chind isch es halt so, dass me det sehr viel au vo Kollege denn überchunnt: „Ah, dä hät Hörschwechi, ah, du bisch so alt“ und was weiss i. Und jetzt isch es halt so, dass me's anemal gseht und da han i aber gseh, sie sind so chlini, unuffälligi, stylischi Hörgrät. | Nahaufnahme des Mannes im Café. Er blickt aufmerksam und erzählt von Vorurteilen in seiner Kindheit. Untertitel: „Als Kind ist es halt so, dass man von seinen Freunden oft hört: „Ah, der ist schwerhörig, ah, du bist so alt“ und was weiss ich. Und jetzt ist es so, dass man es nicht einmal sieht. Ich habe gesehen, dass es so kleine, unauffällige, stylische Hörgeräte sind.“ |
| Mann: Wirklich 99 % vo de Kollege bis jetz hät niemert gmerkt, dass i Hörgrät trage und mached's eifach. Also es hilft sehr. | Kurze Außenaufnahme des Mannes im Profil mit Brille, danach zurück zur Café-Szene, in der er direkt in die Kamera blickt und lächelt. Untertitel: „Wirklich 99% meiner Kollegen haben bis jetzt nicht bemerkt, dass ich Hörgeräte trage. Macht es einfach! Es hilft sehr.“ |
| [Sanfte, ausklingende Werbe-Hintergrundmusik] | Endcard auf hellgrauem Hintergrund. Links steht auf einem dunkelblauen runden Podest ein Paar kleiner Oticon-Hörgeräte (ein rotes und ein blaues). Auf dem Sockel befindet sich ein roter Kreis, der sich animiert verändert. Oben mittig ist das Audika-Logo mit Sprechblasensymbol zu sehen. Rechts steht der Text: Logo: „Audika“ Text auf dem Sockel: „NEUE Hörgeräte“ wechselt zu „Vereinbaren Sie einen kostenlosen Hörtest NOCH HEUTE!“ Text auf dem Bildschirm: „ALLE AUFGEPASST! Aufschieben war gestern.“ |
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